Orthomolekulare Medizin

"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind".


(Linus Pauling - Nobelpreisträger für Chemie und Begründer der Orthomolekularen Medizin))

 

Orthomolekulare Medizin ist keine "alternative Medizin" sondern basiert auf wissenschaftlichen, medizinischen und biochemischen Grundlagen.

Was ist Orthomolekulare Medizin?

Die orthomolekulare Medizin befasst sich ausschliesslich mit Substanzen, die natürlicherweise im menschlichen Organismus vorhanden sind sowie der Zufuhr dieser natürlichen Substanzen zur Vorbeugung und Behandlung ernährungs- und krankheitsbedingter Nährstoffdefizite.  

 

Was kann Orthomolekulare Medizin für meine Gesundheit tun?

Der menschliche Organismus braucht ca. 45 verschiedene Nährstoffe (Ortho-Moleküle). Diese gesamten Stoffe müssen im Organismus immer in der richtigen Konzentration vorhanden sein wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme und Fettsäuren. Schon das Fehlen eines einzigen Vitalstoffs kann zu unspezifischen Symptomen führen und Krankheiten verursachen.  

Was bedeutet das für meine Lebensqualität?

Optimale Gesundheit, die mehr ist als nur das Fehlen einer Erkrankung, wird nur  erreicht, wenn Sie Ihrem Körper alle, die dazu notwendigen Nährstoffe, zur Verfügung stellen.  


Sicherheit in der orthomolekularen Medizin

Die Orthomolekulare Medizin (nicht die Selbstmedikation mit Vitaminen!) ist in der Hand des Spezialisten eine sehr sichere Behandlungsform. Einerseits kennt man heute genau die verträglichen Dosierungsbereiche für Akut- aber auch für Langzeitbehandlungen und beachtet Besonderheiten z.B. bei Rauchern und in der Schwangerschaft. Auf der anderen Seite können individueller Bedarf und Dosierung auch laborchemisch jederzeit sicher ermittelt und überwacht werden.

 

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