Richtige Ernährung spielt neben ausreichender körperlicher Aktivität eine große Rolle als vorbeugende Maßnahme gegen vorzeitiges Altern und die Entwicklung von Zivilisationskrankheiten und damit eine Auswirkung auf die Lebenserwartung. Eine gesunde Lebensweise und eine angepasste Ernährung können sich also wesentlich auf die Lebenserwartung auswirken. 

Jeder Nährstoff hat im Organismus ganz spezifische Aufgaben zu erfüllen, damit alle Stoffwechselvorgänge reibungslos ablaufen. Mangelzustände führen zu Funktionseinschränkungen und begünstigen das Entstehen von Krankheiten.

 

Eine erste bedarfsangepasste Umstellung sollte bereits zwischen 30 und 50 Jahren, eine weitere Ernährungsumstellung ab dem 50. Lebensjahr erfolgen.   

Wer über 50 Jahre alt ist, wird anfälliger für chronische Krankheiten wie Arthritis, Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose. Ebenso steigt das Krebs- Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erheblich.

 

 

Das Ziel aller Bemühungen ist,  Gesundheit und Leistungsfähigkeit lange zu erhalten, eine Steigerung der Lebensqualität zu ermöglichen und ernährungsbedingte Krankheiten zu vermeiden bzw. herauszuzögern.